Unsere Freude am Bernhardiner entstand 1976 mit der Adoption
einer Berni-Wald-Wiesenmischung namens Bastel.
Nachdem uns Bastele nach 13 Jahren voller Freude verlassen musste,
waren wir lang auf der Suche nach einem neuen Hundekind und fanden
dann in Quinta vom Baronenschloss eine neue Aufgabe.
Da wir uns in ein reinrassiges Bernhardiner-Mädel verliebt hatten,
war der Weg zu einer eigenen Zucht natürlich nicht mehr weit.

Und so gründeten wir 1991 den St.-Bernhards-Zwinger vom Messelstein.

Im gleichen Jahr bekamen wir dann von Quinta unseren A-Wurf
geschenkt, von dem wir 2 Mädels behalten haben.

Anna-Lisa war trotz zweimaligem Versuch leider keine glückliche Mutterschaft vergönnt,
aber Anabell hat uns mit ihrem B-Wurf 1994 und ihrem C-Wurf 1997 wieder
viel Freude beschert.

Aus dem C-Wurf durfte dann Carina, Catrin und Conny bei uns bleiben.
2001 hat Conny 10 süssen Hundebabys beim D-Wurf das Leben schenken dürfen
und Carina hat uns 2002 beim E-Wurf auch mit 7 Welpen belohnt.

Aus dem D-Wurf haben wir Dorle behalten und auch sie hat uns im Frühjahr 2005 im F-Wurf
mit 9 wunderschönen Hundekindern überrascht, aus dem wir Franzi behalten haben.

Auch Franzi ist 2008 eine ganz tolle und liebevolle Mama geworden und hat mit dem
G-Wurf 6 Jungs und 3 Mädels das Leben geschenkt.
Leider hat unsere Conny den G-Wurf nicht mehr erleben dürfen, sie ist mit 10 1/2 Jahren friedlich
eingeschlafen und wir hätten sie doch noch so gerne zur Urgroßmutter gemacht.

Viel zu bald mussten wir auch unser gutes Dorle gehen lassen und so hatten wir nur noch
Franzi und Grete, deshalb durfte Franzi 2010 nochmals Mama werden. Es waren zwar nur 3 Welpen,
aber an Hannes haben wir vom ersten Moment an unser Herz verloren und
somit haben wir den 1. Bub in unserem Bernhardinerrudel - mal sehen was da so auf uns zu kommt ?

Grete hat unsere Erwartungen erfüllt, ist zwischenzeitlich geröntgt HD/ED frei und angekört
und wir sind auf der Suche nach einem passenden Rüden für unser Mädel, damit wir 2011 vielleicht wieder
kleine Hundebabys großziehen können.

Das Tier erkennt die tiefsten Tiefen uns'res Wesens, und hält zu uns,
selbst wenn die ganze Welt uns auch verlässt.
Die Treue eines Tieres kann uns rühren,
weil Treue unter Menschen doch so selten ist!"

hier sind wir daheim